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maximari

Pleta de Mar, Mallorca

Natur, Harmonie, Wohlbefinden – ein neues Luxus-Boutique Hotel stellt sich vor.

30 exklusive Suiten umfasst das Pleta de Mar Hotel, das nahe der Bucht von Canyamel gelegen ist. Das elegante, minimalistische Design passt zur Umgebung und setzt Natur und Wohlbefinden in den Fokus. Große Glasfronten und organische Farben sorgen für lichtdurchflutete Räume. Die Architektur ist perfekt in den Pinienwalt integriert. Jede Suite hat eine private Terasse mit Blick über den Pinienhain zum 50 Meter entfernten Meer. Einzigartig ist die Grand Suite mit Whirlpool und einem kleinen Privatpool direkt am Meer.

Austattung

Zwei weitere große Infinity Pools liegen im Garten des Hotels. Einer davon wurde kürzlich zu einem der 10 besten Pools der Welt gekürt – verdient. Am Hochufer der Bucht gelegen bietet der Pool einen traumhaften Ausblick auf das Meer.

Der zweite Pool liegt nahe des Welnessbereichs. Neben einem kleinen Outdoor Fitnessstudio steht den Gästen der Golfclub Canyamel zur Verfügung, der ca 10km entfernt ist. Nur 700m von Hotel ist ein hoteleigenes Motorboot stationiert, das nach Bedarf genutzt werden kann. Außerdem befinden sich am Strand von Canyamel Tennisplätze, die von allen Gästen genutzt werden können.

Essen

Ein kleines aber feines Frühstücksbuffet gibt es im Hotelrestaurant Asador de Mar. Warme Gerichte können zusätzlich à la carte bestellt werden. Die Qualität der Speisen und Zutaten ist top. Mittags und abends werden Grillgerichte mit frischem Fisch, Fleisch und Gemüse aus dem bioligischen hoteleigenen Garten angeboten.

Meine persönlichen Highlights:

– das minimalistische, organische Design, die Kunst und die Qualität der Materialen der Innenaustattung

– die hohe Qualität des Essens und der Fokus auf das individuelle Wohlbefinden

– die familiäre Atmosphäre und das unglaublich freundliche Personal

– die Ruhe und Verbundenheit zur Natur

Der perfekte Ort zum abschalten und träumen. Das Pleta de Mar Hotel gehört definitiv zu meinen Top 10 globalen Lieblingshotels. Mehr dazu gibt es bald zu hören.

Xx Maxi

Travel

COMO PARROT CAY – TURKS AND CAICOS

Anfang diesen Jahres habe ich mir einen Traum erfüllt. Die karibischen Inseln stehen schon lange ganz oben auf meiner Bucketlist. Und da es von Miami quasi nur ein Katzensprung ins Paradies ist, war es dann dieses jahr endlich soweit.

Die Turks- und Caicosinseln sind ein britisches Überseegebiet südöstlich der Bahamas. Die Inselgruppe umfasst 40 tiefliegende Koralleninseln, viele davon sind noch recht unberührt und ein absolutes Paradis für Taucher und Windsurfer.

Nach zwei Tagen auf der Hauptinsel Providenciales ging es für uns nach Parrot Cay, einer sehr kleinen Sandinsel mit nur eine Hotelanlage – dem COMO Parrot Cay.

Das COMO Resort auf Parrot Cay ist mit Abstand mein absoluter Liebling unter allen Resorthotels, die ich bisher gesehen und erlebt habe. Pure Perfektion.

FACILITIES

Das Resort ist riesig und bietet unglaublich viel Platz für Privatsphäre, besonders wenn man sich für eines der Strandhäuser entscheidet. Ein Highlight ist definitiv das Shambhala Retreat und Spa Center, wo asiatisch inspierierte Bodytreatments, Aryurveda, Aromatherapie, Yoga, Pilates und Meditationkurse angeboten werden.

Zudem gibt es Tennisplätze, Wassersportkurse, einen unfassbar schönen Infinitypool, eine Bibliothek und eine Bananen-Kokos-Plantage, die man mit, den vom Hotel zur Verfügung gestellten Fahrrädern, erkunden kann.

DESIGN

Ein Mix aus kolonial und contemporary. Keith Hobbs hat beim Interieur auf ein organisches Design gesetzt und die Balance zwischen entspannter Beachhouse-Atmosphäre und schlichter Moderne gefunden

CUISINE

Das beste Hotelessen was ich je gegessen habe! Es gibt zwei Restaurants im Resort.

Im LOTUS gibt es tagsüber in erster Linie lokale, karibische Gerichte. Abends werden modern asiatische Speisen gezaubert. Unbedingt das Pad Thai probieren!! Der Vibe ist entspannt und beachy.

Wer Lust auf italenisch hat geht zur TERASSE. Dort gibt es leichte mediterrane Küche.

Der absolute Wahnsinn ist allerdings the COMO SHAMBHALA CUISINE. Ein Ernährungskonzept, das sehr hochwerten Bio-Zutaten, die reich an lebenden Enzymen, Vitaminen und See-Mineralien sind, gesunde Gerichte umfasst, die auch noch unfassbar gut schmecken. Auch zum Frühstück gibt es einige dieser hauseignenen Spezialitäten. Mit Abstand das beste Frühstück, dass mir je in einem Hotel untergekommen ist. Shame on me. Ich hab‘ leider nicht so viele Fotos – es war einfach zu gut.

Xx Maxi

Travel

Drei Tage Stockholm – Grand Hotel

Mit Blick auf den Royal Palace und Gamla Stan, die Altstadt Stockholms, liegt das Grand Hotel im Herzen der Stadt und bietet den perfekten Ausgangspunkt für den urbanen Traveler. Das Hotel verbindet europäische Tradition mit Moderne und hat einen glamourösen Flair. Die Chancen stehen gut, in einem der vier Restaurant auf ein internationales Sternchen zu treffen. Tatsächlich trudeln hier schon seit 1874 Bekanntheiten aus aller Welt ein.

Alle Restaurants zu testen, hab’ ich in den drei Tagen leider nicht geschaftt. Eines kann ich euch aber empfehlen. The Veranda ist bekannt für Smorgasbord, ein traditionell schwedisches Buffet aus kalten Speisen, wie geräuchertem Fisch, Käse, Salaten, Aufstrich, Wurstvariationen, Gebäck und Süßspeisen. Unbedingt mal ausprobieren – super Essen und ein tolles Ambiente mit Blick aufs Wasser. Frühstück und Dinner werden hier auch serviert.

Auch die Zimmer lassen keinen Wunsch offen. Allerdings unterscheiden diese sich recht stark vom Ambiente, da ein Teil des Hotels erst kürzlich renoviert wurde und daher moderner ist. Ein Spa gibt es natürlich, aber auch das habe ich in der kurzen Zeit leider nicht geschafft. 

 

 

Fuß läufig vom Hotel erreicht ihr sowohl das Parlament (in 5 Minuten), die Oper (ebenfalls 5 Minuten), den Royal Palace, das National Museum, das Museum of Modern Art und den Royal Game Park. Auch die Altstadt und der Strandvägen Boulevard sind nicht weit. Rund um den Stureplan findet man viele tolle Restaurants, Cafés und Shops. Bei gutem Wetter bietet es sich an, eine der vielen Inseln von Stockholm zu erkunden. Wir waren einen Tag Djurgarden unterwegs, eine Insel im Osten von Stockholm, auf der es ein cooles Outdoormuseum (Skansen) und einen Amusementpark (Gröna Lund) gibt.

Hier nochmal meine Stockholm Favoriten im Überblick: 

Sightseeing: 

  • Parlament 
  • Royal Palace
  • Museum of Modern Art
  • Opera House 
  • Gamla Stan (Altstadt) 
  • Djurgarden 
  • Skansen
  • Gröna Lund 

Restaurants: 

  • The Veranda (traditionell schwedisch) 
  • The Opera Bar (traditionell schwedisch) 
  • Riche Bar 
  • Smak (schwedische Tapas – cooles Konzept!)
  • Eataly (italenische Markthalle

xoxo, Maxi

Travel

Mirror, Mirror on the Wall – Meine Schminkphilosophie

Brauchen wir das denn wirklich alles?

Schminke ist seit geraumer Zeit Teil unserer Kultur. Seit der Zeit der alten Ägypter, wahrscheinlich aber schon länger, bemalen Jung und Alt, Frau und Mann, ihre Körper.

Auch heutzutage spielt Schminke (mittlerweile ‚Makeup’) noch eine große Rolle in der Gesellschaft. Auch auf unserem Blog wollen wir uns ja nun eingehender mit diesem Thema befassen.

Doch bevor ich tiefer in die Materie einsteige, möchte ich ein paar grundlegende Ansichten erläutern, die ich zu dem Thema habe.

Ich liebe Makeup, habe schon immer viel getestet und herumexperimentiert, und ich trage seit bestimmt mehr als 7 Jahren mindestens die Hälfte der Woche Makeup. Doch trotz dieser Liebe für die dekorative Alltagskriegsbemalung vertrete ich die Ansicht „weniger ist mehr“.

Bevor man in die Beautywelt eintaucht und sich von den vielen aufregenden Schminktrends und der scheinbar unaufhaltsamen Flut von Produktneuerscheinungen mitreißen lässt, sollte man sich einen Moment Zeit nehmen, einen Spiegel zur Hand nehmen (dies ist keine Aufforderung euren Wandspiegel abzumontieren) und sich selbst betrachten. Man ist ja bekanntlicherweise selbst sein größter Kritiker und diese These würde ich sofort unterschreiben. So gnadenlos kritisch wie man sich selbst betrachtet, sieht einen sonst wohl niemand. (Hoffentlich.)

So schön man auch ist, bei dieser eingehenden Betrachtung der eigenen Reflektion wird einem sicherlich recht schnell der eine oder andere Makel ins Auge springen. In diesem Schritt geht es darum, diese von uns als ‚Makel’ empfundenen Bereiche zu identifizieren, sich aber nicht im Detail zu verlieren.

Schritt zwei ist schon deutlich weniger destruktiv – was gefällt einem besonders am eigenen Gesicht? Denn auch darum geht es beim Makeup: Man ‚korrigiert’ nicht nur vermeintliche ‚Fehler’, sondern betont im Idealfall auch die Vorzüge.

Unterm Strich sollte man am Ende dieser Übung nun eine etwaige Vorstellung davon haben, was man mit Schminke erreichen möchte. Mit diesem Wissen im Hinterkopf kann man es nun auch gerne einmal fröhlich übertreiben, alle Trends ausprobieren und seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Mir ist es wichtig, dies noch einmal zu betonen, da ich das Gefühl habe, dass heute oft zu schnell in Vergessenheit gerät, dass man einige Sachen eigentlich überhaupt nicht nötig hat. Zu verlockend die Versprechungen der Werbeindustrie, zu erstrebenswert die perfekt geschminkten und ge-fotoshop-ten Visagen der jungen Models, zu eindringlich das Beteuern der Freundin, man müsse das doch jetzt auch mal ausprobieren.

Die wenigsten Looks vom Laufsteg sind alltagsfähig, die meisten ‚Innovationen’ sind überhaupt nicht neu, sondern wurden entweder nur neu benannt, oder waren bisher überflüssig für all jene, die nicht unter schwerster Akne leiden, oder beleuchtet von 20 Studiolichtern in HD-Kameras lächeln müssen. Der ein oder andere Trend erweist sich natürlich auch für den Ottonormalverbraucher als hilfreich.

Und genau darum geht es hier – wir wollen euch erklären, worum es sich bei den verschiedenen Produkten genau handelt und wie man sie einsetzt. Ob ihr dies das letztendlich tut, liegt ganz bei euch.

Auf die Frage, ohne welche drei Produkte sie am wenigsten das Haus verlassen wollen würden, antworteten meine Freundin gänzlich unterschiedliche Dinge. Während ich meine Prioritäten auf Wimpern (Mascara), das Verbergen von Hautmakeln (Concealer) und einen frischen Teint (Rouge/Bronzer) setze, sind für andere Augenbrauenstift und Eyeliner unverzichtbar, während sie gut und gerne auf Concealer verzichten können.

Auf die Frage „Brauchen wir das denn wirklich alles?“ kann ich also mit ziemlicher Bestimmtheit antworten: „Nein!“.

Aber es macht Spaß.

Beauty

Lange Wimpern und volle Brauen: die Seren von M2 Beauté im Selbsttest

Einen Wimpernaufschlag wie eine Disneyprinzessin und volle Brauen wie Cara Delevingne – das wünscht sich heutzutage so manche Frau. Doch ich wage zu behaupten, dass eine große Mehrheit der Menschen nicht von Natur aus mit beidem gesegnet ist. So geht es mir zumindest. Meine Wimpern sind okay – aber keineswegs besonders dicht oder außergewöhnlich lang. Eine Karriere als Disneyprinzessin ist daher wohl leider ausgeschlossen. Meine Augenbrauen sind da nochmal eine ganz andere Hausnummer: aus mir unerfindlichen Gründen haben diese sich nämlich dazu entschlossen, im äußeren Drittel einfach fast gar nicht mehr zu wachsen. Natürlich lasse ich mich nicht unterkriegen und habe mich schon vor langer Zeit mit einem Augenbrauenstift bewaffnet und dem nervigen letzten Drittel den Kampf angesagt. Meine Maltechnik habe ich im Laufe der Jahre zu meiner eigenen Zufriedenheit perfektioniert und auch die Wimpern bekomme ich mit Wimpernzange und wasserfester Mascara (die hält den künstlich erzeugten Schwung besser) weitestgehend in den Griff.

die ungeschminkte Wahrheit 🙂

Doch obwohl der ganze Optimierungsprozess mittlerweile recht schnell vonstattengeht, will ich euch doch nichts vormachen: Es ist lästig und ich hasse es. Seit langem bin ich auf der verzweifelten Suche nach einer permanenteren Lösung, die mir den täglichen Kampf erspart – Augenbrauen färben, Microblading, Wimpernverlängerung, Wimpernlifting, Wimpernverlängerung, und, und, und. All diese ‚Strategien’ sind kostspielig und was oft das Problem ist: auch sie halten nicht ewig. Wimpernextensions fallen aus, und man muss sie alle paar Wochen auffüllen lassen. Dazu kommt noch, dass ich definitiv suchtgefährdet bin, was das angeht. Ich sehe mich schon mit meinen verlängerten Traumwimpern aufwachen und mascarafrei direkt aus der Tür spazieren – und wie Männer reihenweise angesichts meines beinahe aufdringlich laut klimpernden Augenaufschlags niederknien und Frauen neidisch staunen. Und dann fallen sie nach und nach aus und ich bin nochmal 150€ los, wenn ich meiner Sucht erneut nachgebe. Lange Rede (wie immer), kurzer Sinn: Dafür bin ich noch nicht bereit.

Vor einigen Jahren hatte ich die Lösung meiner Meinung nach gefunden. Ich hatte online zu Wimpernseren recherchiert und festgestellt, dass diese anscheinend wirklich halten, was sie versprechen. Nämlich bei regelmäßiger (täglicher) Anwendung das Wimpernwachstum derart anregen, dass schon nach ca. 6 Wochen ein deutliches Ergebnis sichtbar ist: die sehnlich herbeigewünschten dichten, langen Wimpern. Ich überwand mein Zögern angesichts des stattlichen Preises von damals um die 100€ für ein kleines Fläschchen Serum und orderte bei Douglas.

Das Produkt meiner Wahl war das „Eyelash Activating Serum“ von M2 Beauté. Es wird empfohlen, das Serum abends nach der Gesichtsreinigung wie einen Eyeliner aufzutragen – es also sparsam am Wimpernkranz entlang zu verteilen. Daran hielt ich mich penibel. Gerade am Anfang spürte ich nach kurzer Einwirkzeit ein leichtes Brennen auf dem Augenlid. Dieses war allerdings nicht besonders unangenehm – und vor allem sehr schnell wieder verschwunden. Und wer schön sein will muss ja bekannterweise ohnehin immer ein wenig leiden J. Nach ca. 6 Wochen dann der erste Erfolg: beim nach-oben-gucken spürte ich (zum ersten Mal in meinem Leben), wie mich meine Wimpern unter den Augenbrauen kitzelten. Natürlich war ich hellauf begeistert und flitzte zum nächsten Spiegel. Und tatsächlich: Ich bemerkte beim genaueren Hinsehen nun schon einen deutlichen Unterschied. Beinahe unbemerkt waren meine Wimpern deutlich länger und klimperiger geworden – einer Disneyprinzessin vermutlich nach wie vor nicht würdig, aber für mich ein wahr gewordener Traum.

Leider hatte ich die Anwendung damals überhaupt nicht dokumentiert, was mich im Nachhinein sehr geärgert hat. Und hier kommen die guten Neuigkeiten: M2 Beauté hat fantastischerweise ermöglicht, dass Maxi und ich die Seren (für Wimpern und Augenbrauen) nochmal unabhängig zu testen und das Ganze für euch hier auf dem Blog zu dokumentieren. Besonders gespannt bin ich natürlich auf das Brauenserum, das ich selber bisher noch nicht getestet habe. Mal sehen, ob das Serum mein letztes Drittel in den Griff bekommt, oder ob es an dieser schwierigen Aufgabe scheitert.

Hier noch einmal die „Versuchskriterien“:

Getestete Seren:

  • Eyelash Activating Serum (124€, 5ml)
  • Eyebrow Renewing Serum (133€, 5ml)

Testzeitraum:

  • 6-8 Wochen, bzw. bis die Fläschchen leer sind

Anwendung:

  • 1x täglich, abends nach der Reinigung (wie vom Hersteller empfohlen)

Zu überprüfende Versprechen des Herstellers:

  • erste sichtbare Erfolge nach 6-8 Wochen
  • einfache Anwendung
  • Wir beginnen jetzt mit dem Testen und werden euch nach einigen Wochen wissen lassen, wie unser erster Eindruck ist. Nach Ablauf der Testphase (in 8 Wochen) gibt es dann ein Fazit zu den beiden Produkten. Und natürlich die Nachher-Fotos. Es bleibt spannend!
  • XX
Beauty

Unsere Reisefavoriten – Was man auf Reisen immer dabeihaben sollte

Reisen ist toll. In unserer globalisierten Welt ist es so einfach geworden, einfach innerhalb kürzester Zeit an die entlegensten Winkel dieser Erde zu fliegen und dort andere Kulturen zu entdecken, oder einfach nur mal dem tristen nordeuropäischen Wetter zu entfliehen. Doch so sehr ich es auch liebe, irgendwo anders zu SEIN, so sehr hasse ich doch den Weg dorthin. Doch über die Jahre habe ich mir einige Dinge angewöhnt oder besorgt, die den ganzen Prozess um Einiges angenehmer machen.

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Travel

Do See The Magic x Pandora

Endlich ist es nun so weit: Weihnachten steht vor der Tür. Und das Jahr neigt sich nun langsam dem Ende zu. Ich liebe diese Zeit des Jahres so sehr, wie kaum eine andere. Natürlich ist da Heiligabend, all das leckere Essen, Feiern mit all meinen liebsten Menschen, Schenken und Geschenke. Doch fast noch mehr liebe ich den Neuanfang. Read More »

Fashion

P wie Puder – Beauty ABC

„Ich geh’ mir mal kurz die Nase pudern.“

Dieser Satz hat dazu geführt, dass vermutlich auch viele Männer eine vage Vorstellung darüber haben, was man mit Puder macht.

Den meisten dürfte dies klar sein, dennoch hier ein kurzer Überblick über den Schminkklassiker.

Anmerkung: Wir reden hier über klassischen ‚Puder‘, nicht über andere Produkte in Puderform, wie z.B. Rouge oder Bronzepuder.

Die Form

Der Name ist Programm – Puder ist eben pudrig. Es kann allerdings entweder gepresst (Kompaktpuder) oder lose verkauft werden.

Gerade diese Unterscheidung wirft häufig Fragen auf:

Sind loser Puder und Kompaktpuder austauschbar? Und falls es Unterschiede gibt, worin bestehen die und welche Form eignet sich am besten für meine Haut?

Zugegeben, groß sind die Unterschiede nicht, aber es gibt sie. Allgemein lässt sich sagen:

  • Loser Puder ist feiner gemahlen und verleiht ein sehr ebenmäßiges und natürliches Aussehen. Er deckt stärker als Kompaktpuder. Bei trockener Haut kann sich loser Puder manchmal unschön an trockenen Hautstellen absetzen. Die Anwendung ist bei losem Puder definitiv schwieriger als bei Kompaktpuder: Man verwendet einen großen, fluffigen Pinsel und muss diesen nach Aufnahme des Produkts gut abklopfen, damit nicht zu viel Produkt verwendet wird. Außerdem staubt es dabei auch gerne mal ziemlich.

Kompaktpuder ist gepresst und weniger deckend als loser Puder. Meist werden sie mit Schwämmchen oder einer Quaste verkauft, man kann sie aber auch mit dem Pinsel verwenden. Gepresster Puder ist unkompliziert zu verwenden und eignet sich gut für unterwegs oder wenn nur weniger Deckkraft benötigt wird. Bei fettiger Haut empfiehlt sich oft eher ein Pinsel als das mitgelieferte Schwämmchen, da das Ergebnis sonst manchmal fleckig wird.

Die Funktion

Puder mattiert die Haut, fixiert das Makeup (alle zuvor aufgetragenen Produkte in flüssiger Form) und bietet damit die Grundlage für weitere Produkte in Puderform.

Schon immer wurde Puder im Laufe des Tages häufig „erneuert“, sobald die Haut wieder zu glänzen begann. Vor allem in der T-Zone (also Stirn, Nase und Kinn) wird typischerweise mehr Öl produziert, was dazu führt, dass diese Bereiche schnell wieder glänzen.

Die Farbe

Puder sollte immer die Farbe des eigenen Hauttones haben. Es gibt auch transparente Puder, die jedoch mit Vorsicht zu genießen sind, da sie einige wärmere oder dunklere Hauttöne grau oder fahl wirken lassen können.

Beauty

Positano x Ivy Revel

Streifen gehen einfach immer. Ganz besonders im Sommer. Egal ob casual oder schick.

Ich weiß, der Sommer ist so gut wie vorbei aber warum nicht noch ein bisschen träumen. Die Bilder zu diesem Beitrag sind vor ungefähr sechs Wochen auf meiner kleinen Europareise entstanden. Frankreich, Italien und Deutschland standen auf dem Program und Positano hat es mir ganz besonders angetan. 

Gerade noch rechtzeitig vor der Abreise erreichte mich das Paket von Ivy Revel. So ein Glück, denn das Outfit passt einfach perfekt zum maritimen, italienischen Flair. Ich liebe die Teile sowohl in Kombination als auch als Einzelteile, kombiniert mit ein paar dezenten Accessoires und einer schlichten Tasche. Rote Lippen machen das Outfit dann sogar abendtauglich. Was sagt ihr?

Top und Rock: Ivy Revel 

Tasche: Gucci

Uhr und Armband: Paul Hewitt 

Ohrringe: & Other Stories

Lippenstift: Goshcopenhagen

Travel

Trendfarbe Rot

Rot, rot, rot – an dieser Farbe kommt dieses Jahr keiner vorbei. Dass die Trendfarbe Rot bleibt uns noch länger erhalten bleibt, war spätestens nach der Fashion Week Fall/Winter 2017/18 klar. Gott sei dank, denn ich habe mich noch längst nicht satt gesehen und starte gerne farbenfroh in die neue Saison. Read More »

Fashion